Mein erster Eindruck war, wow das passt ja mal wieder wie die Faust auf’s Auge:
Gestern haben mir zwei Mitarbeiter von einem Kunden noch ihr Leid geklagt, über zu wenige Respekt, Wertschätzung, Anerkennung und Ehtik von Ihren Führungsrkäften. Das bei einem durchaus erfolgreich und modernen Unternehmen.

Je weiter ich den Artikel gelesen habe desto größer wurde meine Verunsicherung.

Wie meint Sprenger das jetzt? Authentisch sein ist für mich echt sein. So wie ich bin, nicht angepasst an ein System. Wenn ich authentisch bin und mich damit als Führungskraft disqualifiziere ist das für mein Umfeld gut. Denn ich bin so, wie ich bin, habe aber nicht die Verantwortung für andere Menschen. Wenn ich autthentisch qualifiziert bin, dann kümmere ich mich mit Herz, Verstand und voller Leidnenschaft um die Mitarbeiter in meinem Umfeld. So, wie es für jeden passt. Die Konsequenz daraus kann sein, dass man Menschen nicht zur Führungskraft entwickeln kann. Entweder bringt jemand das auf Grund seiner Veranlagung und Lebenserfahrung mit oder nicht. Weiter bedeutet dass, das Führungskraft ein gleichberechtigter Job ist, wie Fachkraft und beide auch unter sonst gleichen Bedingungen gleich bezahtl werden. Vielleicht brauchen Firmen dann auch keinen Feeldgood Manager, der ja gerade in aller Munde ist. Denn diese Aufgaben übernehmen dann echte autthentische vom Leben zur Führungskraft qualifizierte Personen von ganz allein. Weil es Ihnen wichtig ist.

Eins steht fest, was Sprenger schreibt, sehe ich in vielen Dingen grundsätzlich ähnlich, die Darstellung im Artikel ist mir allerdings nicht immer ganz klar. Vieleicht muss ich dazu das ganze Buch lesen.

Ich bin erstmal gespannt, was Ihr dazu sagt. Lasst mich Eure Meinung wissen und diskutieren.


Tomas Schiffbauer

Tomas Schiffbauer

Experte für digitale Innovationen.

Ich arbeite seit fast 20 Jahren als Berater. Aus der IT kommend, über die Projektleitung bis hin zum Coach für Führungskräfte. Durch meine weltweiten Projekte durfte ich viele verschiedene kulturelle Ansätze und Menschen kennenlernen, was für mich eine Bereicherung darstellt. Seit 2012 bin ich im Team von Liebich & Partner.


Meine Beratungsschwerpunkte:

  • Innovationslotse: Leitung und Begleitung für Innovation und Projekten; agil vom Markt zum Markt
  • Konzipieren und Begleiten von Teamentwicklungsprozessen hin zu agilen Organisation
  • Etablierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements (klassisch, agil, hybrid)
  • Übersetzer: Von Mensch zu Mensch, vom Mensch zur Technik und zwischen Systemen
  • Coaching für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte
  • Gestalten, leiten und begleiten von Veränderungsprozesseny
  • Wechseln von Perspektiven und übersetzen von Anforderungen zur IT-Strategie und Systemauswahl
  • Analysieren, optimieren, innovieren und implementieren von Systemen und Prozessen.

  • Persönlich geprägt hat mich neben meinen vielen Projekten in der ganzen Welt sicherlich meine Zeit als Judo-Trainer und aktiver Judoka. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam Dinge verändern können. Im Kleinen, wie im ganz großen. Letztlich zum Wohle aller.


    Lassen Sie uns ins Gespräch kommen, wie ich ihr Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie unterstützen kann.


    Ihr Tomas Schiffbauer
    Liebich & Partner Management- & Personalberatung AG
    Telefon +49-7221-90780

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