Sharing Economy und eat your own dog-food

Ein geflügeltes Wort, das mir immer öfters begegnet. Es meint ja nichts anderes, als dass ich für meine Innovation brennen muss, vorausgehen, selbst nutzen, Vorbild sein…

Eigentlich logisch. Aber wie soso oft, nur eigentlich. Wieviele sogenannte Innovationen leben selbst ihren neuen Weg? Oftmals eben nicht. Hat der CEO von AirBNB eine eigene Wohnung? Geht er im Urlaub ins Hotel? Wäre irgendwie schizophren. Nutzt der CEO eines Car- Sharing Anbieter selbst sein Angebot? Oder fährt er nur mit seinem Dienstwagen?!

Wir können die Reihe unendlich weiter machen – am Ende geht es mir darum: Drückt Euch persönlich nicht vor der Herausforderung der erste Werbeträger Eurer Innovation zu sein. Dies kann im einen Einsatz sein oder auch wie ihr Eure Ideen und Projekte in Eurem Unternehmen vertretet, verkauft und pushed. Der erste Kunde des Entwicklers in der Produktmanager und der Vertrieb. Sorgt dafür, dass diese Eure Produkte lieben. So wird es erfolgreich – gesetzten Fall Eurer Produkt ist auch gut 🙂

Einer der diesen Weg wirklich konsequent geht ist Michael Hübl Co-founder und Head of Product der flinc AG. Ich bin gespannt wie sein Unternehmen sich weiter entwickeln wird.

 

hier zwei spannende Links zu Ihm:

Einmal ein kurzes Interview: „Wir wollen, dass Menschen ihre Autos teilen.“

Und hier bei einem Vortrag: „Das Ende des eigenen Autos: Michael Hübl at TEDxRheinMain“


Christoph Dill

Christoph Dill

Seit 2003 bin ich in der Beratung tätig, seit 2006 als Partner und damit einer der 11 Eigentümer unserer Firma. Seit 2010 stehe ich für den Kompetenzbereich Innovation & Engineering unserer AG, was seit jeher mein Beratungsumfeld darstellt. Hier habe ich ein sehr breites methodisches Fundament, das ich mit meinem Doktorvater Prof Dr. Ing dieter Spath (ehemals Leiter des Fraunhofer IAO, Stuttgart) auch in Form des Buchs ‚Vom Markt zum Markt‘ veröffentlicht habe. Aufbauend auf diesem Fundament entwickle, gestalte und begleite Kunden im Umfeld von Innovation und Prozess- und Projektmanagement. So kann ich dort einen Beitrag leisten, dass Produkte, Prozessen und Businessmodelle erfolgreich und marktfähig entwickelt und realisiert werden. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie, gehe Joggen, Mountainbiken und im Winter vor allem gerne Skifahren. Ski ist für mich mehr als ein Sport, sondern Teil meines Lebens.

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